Paul Raas

Seepferdchen und Flugfische

Seepferdchen und Flugfische tressli bessli nebogen leila flusch kata ballubasch zack hitti zopp zack hitti zopp hitti betzli betzli prusch kata ballubasch fasch kitti bimm zitti kitillabi billabi billabi zikko di zakkobam fisch kitti bisch bumbalo bumbalo bumbalo bambo zitti kitillabi zack hitti zopp tressli bessli nebogen grügü blaulala violabimini bisch violabimini bimini bimini fusch

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Der Berg

Der Berg Sechsunddreißig Mal und hundert Mal hat der Maler jenen Berg geschrieben, weggerissen, wieder hingetrieben (sechsunddreißig Mal und hundert Mal) zu dem unbegreiflichen Vulkane, selig, voll Versuchung, ohne Rat, – während der mit Umriss Angetane seiner Herrlichkeit nicht Einhalt tat: tausendmal aus allen Tagen tauchend, Nächte ohne gleichen von sich ab fallen lassend, alle

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Im Park

Im Park Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum still und verklärt wie im Traum. Das war des Nachts elf Uhr zwei. Und dann kam ich um vier Morgens wieder vorbei. Und da träumte noch immer das Tier. Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum – Gegen den Wind an den

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Selige Sehnsucht

Selige Sehnsucht Sagt es niemand, nur den Weisen, Weil die Menge gleich verhöhnet, Das Lebend’ge will ich preisen, Das nach Flammentod sich sehnet. In der Liebesnächte Kühlung, Die dich zeugte, wo du zeugtest, Überfällt dich fremde Fühlung, Wenn die stille Kerze leuchtet. Nicht mehr bleibest du umfangen In der Finsternis Beschattung, Und dich reißet neu

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Der Lattenzaun

Der Lattenzaun Es war einmal ein Lattenzaun, mit Zwischenraum, hindurchzuschaun. Ein Architekt, der dieses sah, stand eines Abends plötzlich da— und nahm den Zwischenraum heraus und baute draus ein großes Haus, der Zaun indessen stand ganz dumm, mit Latten ohne was herum. Ein Anblick gräßlich und gemein. Drum zog ihn der Senat auch ein. Der

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Auf eine Tote

Auf eine Tote Ha! dieser Reize reicher Überfluß ist schon so frühe in den Staub gesunken! Es hat der kalte Tod mit seinem Kuß schon deiner Seele heißen Wein getrunken! Noch ein Mal seh‘ ich diesen Körper an, halb voll Bewunderung, halb voll stummer Rührung, den die Natur verschwenderisch angetan mit jeder Schönheit weiblicher Verführung.

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Die Stadt

Die Stadt Am grauen Strand, am grauen Meer Und seitab liegt die Stadt; Der Nebel drückt die Dächer schwer, Und durch die Stille braust das Meer Eintönig um die Stadt. Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai Kein Vogel ohn‘ Unterlass; Die Wandergans mit hartem Schrei Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei, Am Strande weht

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Weltende

Weltende Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut. Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken. Die meisten Menschen haben einen Schnupfen. Die

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