Brügge – IV
Brügge – IV Lind weht der Abendfriede in die stille Stadt, Der Sonne goldnes Blut verströmt in den Kanälen, Und eine Sehnsucht, die nicht Weg und Worte hat, Beginnt nun von den grauen Türmen zu erzählen. Die alten Glocken singen dumpf und wunderbar Von Tagen, da ihr Jubelruf das Land umspannte, Des Lebens Glanz tief



