Projekte

rotary

Rotary presents
Paul Raas
„Aus dem Atelier“

Charity-Kunst-Verkauf zu Gunsten der Initiative gegen Kinderarmut
des Rotary Clubs Salzburg Land

Samstag 18.11.2017
16.00 Uhr
Berchtoldvilla
Josef-Preis-Allee 12
5020 Salzburg

Ausstellungsdauer von 5. November 2017 bis 14. Dezember 2017 (zeitgleich mit der Vorweihnachtsausstellung „end of year … Sale 2“ der Berufsvereinigung bildenden Künstler Salzburg im Obergeschoss)

Werk-Auszug Scheiben:

Read more →

Drone-Art Sa 30.9.2017

Drone-Art

Kunst-Session mit malenden Drohnen, Modern Dance, Hang-Musik und Swarms

Sa 30.9.2017 ab 16.00 Uhr, Eintritt frei
Alte Gärhallen der Trumer Privatbrauerei
Brauhausgasse 2, 5162 Obertrum

Read more →

Leopold Museum 2017

Paul Raas bei der Art Vienna Leopold Museum 2017

Österreichische und internationale Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts
www.artvienna.org
23. bis 26. Februar 2017
Leopold Museum, Museumsplatz 1, 1070 Wien

 

Read more →

Ausstellung GALERIE WEIHERGUT Februar/März 2017

Ausstellung
Februar/März 2017
GALERIE WEIHERGUT
LINZERGASSE

PAUL RAAS „STRUKTUREN DER ZEIT“
Vernissage: Freitag,  10. Februar 2017, 20 Uhr

Eröffnung Dr. Nikolaus Schaffer
Dauer der Ausstellung bis 25. März 2017

Einladung (PDF)

Artikel im Kunstmagazin Vernissage (PDF)

Der Künstler hat einen Teil seines Ateliers in die Galerie mitgebracht und stellt dem interessierten Publikum im Rahmen der Eröffnung und an folgenden Samstagen seine Arbeitsweise und Handdrucktechnik vor. SA 18.2., SA 11.3., SA 18.3., SA 25.3., jeweils 10 Uhr

Paul Raas experimentiert mit den optischen Grundlagen und ihrer technischen Umsetzung und erkundet im Zuge dessen – im Analogieverfahren – universelle Dimensionen. Ohne großen metaphorischen Aufwand entstehen Schöpfungsbilder und Weltraumphantasien. Der Hang zum Informellen, Abstrakten einerseits und zum Seriellen, Gerasterten andererseits gibt einen Spannungsbogen vor, den Raas virtuos im Griff hat. Durch Überblendungen von malerischen und grafischen Bildebenen erzielt er überraschende Tiefenwirkungen kosmischen Ausmaßes. Neuerdings erprobt Raas diese Kombinationen, um spärliche Farbwerte bereichert, in Scheibenform. Das von Künstlern im allgemeinen eher gemiedene Rundformat erweist sich für den explorativen Salzburger als Glücksfall – seine „Planeten“ scheinen sogar im Hängen zu kreisen.
Dr. Nikolaus Schaffer, SALZBURG MUSEUM em. / Textauszug „Paul Raas – Annäherungen ans Unermessliche

ORT:
Galerie Weihergut, Linzergasse 25, 5020 Salzburg
Öffnungszeiten, Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 10-16 Uhr  / Während Der Kunstmessen in Wien 20.2. bis 11.3.2017 flexibler Journaldienst.
www.weihergut-linzergasse.at

Read more →

Romanischer Keller

Fotos von der Ausstellung im Romanischen Keller Salzburg

8.7.2016 – 29.7.2016

Paul-Raas-Hiltrud-Oman

Die Kuratorin Hiltrud Oman mit Paul Raas

Read more →

Feinschliff vom Berg

Feinschliff vom Berg
DIE VERZAUBERTEN GOLDSCHÄTZE AUF DEM UNTERSBERG

Konzeptuellen Mal-Wanderung anläßlich der ExTempore für Bildkunst in Bischofswiesen, Samstag, 25.6.2016

Read more →

Eröffnungsrede von Mag. Volker Toth

Eröffnungsrede von Mag. Volker Toth zur Ausstellung Paul Raas „Strukturen der Wirklichkeit“

Strukturen der Wirklichkeit”, zwei starke Begriffe, die Paul Raas hier addiert und über seine Arbeit stellt.

Strukturen begegnen wir in vielfältiger Weise. Spuren im Sand, Kanäle die ein Borkenkäfer in der Rinde eines Baumes hinterlässt, verborgene Strukturen,  selbstorganisierende Strukturen bis hin zur Verteilung der Galaxien im Kosmos. Strukturen zeigen uns was da war, wann es etwas war und was in der Folge sein wird. Wir dechiffrieren Strukturen und lernen aus Ihnen und wir schaffen Modelle von Strukturen um zu verstehen was sein könnte.

Wirklichkeit ist alles Reale. Also eigentlich alles mögliche. Kein Schein, kein Traum. Und doch ist die Wirklichkeit in der Kunst immer etwas anderes. Der Realismus zeigt wirkliche Dinge, aber verbirgt sich dahinter nicht oft vieles, das wir nicht angreifen und messen können, vieles, das uns unwirklich erscheinen mag?

Wie ist das mit den Ästen von Bäumen, wie wir sie hier in den Bildern finden? Jeder Verzweigung des Astes sind unendliche viele Entscheidungen voraus gegangen. Der Wind, die Sonne, der Mensch, der Zufall, die Ordnung, das Chaos… Jede noch so kleine Struktur könnte tausend Geschichten erzählen. Und wenn wir Zuhören lösen wir nicht nur botanische und physikalische Fragen, sonder kommen der Schöpfung und uns selbst eine Schritt näher.

„Strukturen der Wirklichkeit”. Was meint Paul Raas damit?
Ich habe ihn danach gefragt und er hat mir mit der Schilderung zur Entstehung eines seiner Bildes geantwortet:

Read more →

Eröffnungsrede von Christoph Janacs zur Ausstellung „Kunstraum: Atelier“

Eröffnungsrede von Christoph Janacs zur Ausstellung „Kunstraum: Atelier“

Kunstraum: Atelier
Einführung, gehalten am 22. Jänner 2016 in der BV Salzburg

Wer das Atelier eines Bildenden Künstlers / einer Bildenden Künstlerin betritt, wähnt sich schon nach wenigen Augenblicken in einer verzauberten Welt. Anders als in den Schreibstuben von DichterInnen, in denen es meist nicht viel mehr zu betrachten gibt als zahllose Blätter, Notizzettel und Bücher (sofern sich das alles nicht nur noch digital in einem Computer verbirgt), oder den Komponistenklausen, wo, wenn es hoch hergeht, ein Klavier, meist aber nur noch ein Musikcomputer steht mit vielleicht doch noch ein paar analogen Notenblättern darauf und davor, gibt es in den Werkstätten und Ateliers nicht bloß viel zu schauen und zu betrachten, sondern auch anzufassen und – zu riechen. Ein Atelier ist ein, im wahrsten Sinn des Wortes, sinnlicher Ort, in dem nicht bloß das Auge und der reflektierende Verstand angesprochen werden, sondern alle Organe, die uns die Welt – oder besser: das, was wir als Welt zu verstehen und zu begreifen glauben – sichtbar und eben auch begreifbar und begehbar machen.

Read more →

Aufbauarbeiten „Kunstraum :: Atelier“

Ausstellung
„Kunstraum :: Atelier“

TEMPORÄRE ATELIERS IN DER BERCHTOLDVILLA, 23.1. – 3.3. 2016

Raum Paul Raas

Fotos Raum Paul Raas:

Read more →

Wandreliefs „Trakls Herzschlag“

Das Wandreliefs „Trakls Herzschlag“ im Durchgang zum Traklhaus

„Trakls Herzschlag“ im Traklhaus

„Trakls Herzschlag“ im Traklhaus

2014 war „Trakls Herzschlag“ schon als Wandbild (300 x 50 cm) in der Galerie im Traklhaus zu sehen. Das Wandbild  wurde von Paul Raas in den letzten Monaten als Wandrelief aus Stahl für den Eingangsbereich des Traklhauses adaptiert und am 4.12.2015 montiert. Einweihung ist am 10.12.2015.

Hier Bilder aus der Schaffensphase:

(Foto 4 und 6: Grafische Werkstatt im Traklhaus)

Basis der Arbeit sind vom Künstler erstellte Repros von Original-Trakl-Autographen und ein EKG, das er beim Lesen von Trakl-Texten aufzeichnen ließ. Die spitze und strenge Kurrent-Handschrift von Georg Trakl hat visuelle Ähnlichkeiten mit der Herzkurve eines EKGs. Georg Trakl ist schlussendlich an Herzschwäche gestorben. Die Erlebnisse im Krieg und der Drogenmissbrauch waren zu viel für Seele und Körper.
Die Überlagerung von Herzkurve und Handschrift interferieren. Das Herz versucht gleichmäßig zu schlagen, der Text aus der Hand Trakls bringt es aus dem Rhythmus.

 

Read more →

Tag der Malerei Ungarns

Anlässlich des „Tages der Malerei Ungarns“:

Fotos von der Vernissage vom 18. Oktober 2015
Galerie Vigadó, Budapest, Vigadó tér 2, 1051 Ungarn

Read more →

Paul Raas – „Nichts“ Festung

Impressionen von der Ausstellung im Juni 2016 auf der Festung Hohensalzburg

Paul Raas – „Nichts“

Künstlerische Interpretationen und Antworten zum Nichts und zum Sein.
Im großen Raum neue Gemälde, Monotypien, Tuschzeichnungen und Hochdrucke.

Read more →

Trakls Herzschlag

Trakls Herzschlag

Galerie im Traklhaus Wandbild „Trakls Herzschlag“ 2014
Trakl-Wettbewerb Juroren: C. L. Attersee, Dr. J. Jung, Dr. J. Schwanberg

Paul Raas, „Trakls Herzschlag“ Wandbild ca. 300 x 50 cm
2 Fotomontagen, Fineartprint 30×40 cm auf 40x50cm

Read more →

QR-Code-Couch

Die „QR-Code-Couch“ von Paul Raas für die Lagermax-Bank

Die QR-Code-Couch ist eine Kommunikations-Couch. Ein Ort für kurze Mitteilungen derer, die darauf Platz nehmen. Sie frägt: Woher kommst du, was machst du gerade, wie geht es dir? Mehr nicht – doch das ist auch genug für einen „Quick Response“, kurz QR. Die Designbasis ist ein typisches QR-Code Muster, hier das der URL der Projektwebsite „www.qrcouch.com„, auf der User ihre Kurzmitteilungen, sozusagen an der virtuellen Couch, hinterlassen können. Man setzt sich hin, scannt mit dem Mobiltelefon den Code, gelangt auf die Website und schreibt seinen eigenen QR, und liest die QR der anderen. Als kleines Extra werden alle geschriebenen Texte ebenfalls als QR-Code-Quadrate dargestellt.

Read more →